Das Stück "VICTOR JAMES" ist durch die "literarische Pantomine" gekennzeichnet. Es erzählt von einer Reise in eine virtuelle Welt. Sei es durch die Musik in Harmonie mit den Bewegungen oder durch die Kostüme, die auf dem Körper abgebildet sind. Mit dem illusionistischen Effekt der Mimik wird mit den Phantasien des Publikums durch verschiedene Rollen und geometrische Formen, die sich im Raum bilden, gespielt.

Victor James verbringt seine Tage vor einem Videospiel. Er lehnt Cafe, Mittagessen, Abendbrot, Bade- und Lernzeit ab. Er träumt von dem Gefühl, grosse Mächte zu haben. (Er wusste nicht mal...) Er verwandelt sich in einen seiner Roboter und macht sehr unangenehme Erfahrungen im Inneren seines Computers. Es spürt alles, was virtuelle Roboter spüren und fängt endlich an, seine Grenze zu entdecken... .